Wenn es Wissenswertes gibt, dass nicht zu
Termine,
Programm oder
Berichte gehört,
dann findet ihr es hier.


Sport und Gymnastik


Rücken - und Skigymnastik

Liebe Zünftlerinnen, Zünftler und Freunde der Skizunft Bietigheim.

Wir haben das Qualitätssiegel für Sport und Gesundheit von Landessportbund verliehen bekommen (siehe weiter unten).

Seit 2004 bietet die SZB in ununterbrochener Reihenfolge Rückengymnastik an. Das ist ein guter Beitrag, sich gesund und fit zu erhalten. Unsere Kurse sind als Präventionsmaßnahme von allen Krankenkassen anerkannt, so dass sich diese an dem geringen Unkostenbeitrag beteiligen. Nur mitmachen müsst Ihr selbst.
Es ist nie zu spät, mit Sport anzufangen. Nur durch Bewegung erhalten wir unsere Muskeln, Gelenke, Knochen und Bänder fit und beweglich. Gymnastik ist vorbeugend gegen Hexenschuss, Bandscheibenvorfall und viele andere Beschwerden.
Und was ist wertvoller als unsere Gesundheit. Wenn sich im Laufe der Jahre Verschleißerscheinungen bemerkbar machen, hilft es, die Muskeln zu stählen, um dadurch die Schwachstellen zu entlasten. Dies ist nicht durch Betreiben einer Sportart zu erreichen, hier hilft nur eine ausgewogene Gymnastik. Noch besser ist es, damit anzufangen, bevor irgendwelche Beschwerden auftreten. Die Ausrede "Dafür habe ich keine Zeit" gilt nicht. Für die eigene Gesundheit muss man sich genügend Zeit nehmen.

Viel Spaß wünscht Euer Sportwart Addi

Rückengymnastik, 3 Kurse pro Jahr, Mittwochs von 19 bis 20 Uhr, Aurain Sporthalle

2019 9. Januar bis 10. April
  8. Mai bis 24. Juli
  11. September bis 18. Dezember

Preise:
Bei Belegung einzelner Kurse sind die Kosten pro Kurs für
Mitglieder: 30 €
Gäste: 45 €
Werden alle drei Kurse bei Beginn des ersten Kurses komplett bezahlt zahlen Mitglieder 75 €
Gäste: 135 €


Skigymnastik, Mittwochs 20 bis 21 Uhr, Aurain Sporthalle

2019 9. Januar bis 10. April

Für Mitglieder der SZB ist die Skigymnastik kostenfrei
Unkostenbeitrag für Gäste 90 €



Auszeichnung Deutscher Olympischer SportBund

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Auszeichnung Württembergischer Landessportbund e.V.

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Gesellige Veranstaltungen


Leberkäsfest

Das Leberkäsfest begann 1971 als Hocketse bei Helmut Wagner in der Werkstatt. Wir hatten einen Skilift gebaut, dessen Fertigstellung gefeiert werden musste.
Im nächsten Jahr wurde das Fest ausgebaut. Auf dem Stückle von Addi am Hirschberg wurde eine Tanzfläche aus Großschaltafeln errichtet. Die Musik kam von einem Plattenspieler, der ans Autoradio angeklemmt war und von einer Lastwagenbatterie versorgt wurde. Alle waren begeistert und der Beschluss, dass dieses Fest weiterleben müsse, war schnell gefasst.
1973 Als Veranstalter war Helmut Wagner ausersehen. Wegen Regen war kein Tanz auf dem Stückle möglich. Da Addi gebaut hatte, bot sich eine Ausweichmöglichkeit in seinem Keller. Dieser wurde ausgeschalt, die Fenster mit Folie abgedichtet und ein Ofen installiert. Das war urgemütlich. Nach wie vor gab es nur Getränke.
1974 Dieses Mal wurde im fertigen Keller von Addi gefeiert. Die Getränke wurden gespendet.
1975 wurde die Werkstatt von Addi genutzt. Und es gab das erste Mal etwas zu Essen. Dank Gulaschsuppe und Kartoffelsalat, gesponsort von einem Profi-Koch der Bundeswehr, und einem gespendeten Fass Bier. Unser Kassierer Kurt war der Meinung, diese Spendenpraxis müsste auf mehrere Schultern verteilt werden. Er hat einen Eimer als Sammelbüchse aufgestellt, in den fleißig eingezahlt wurde. Damit war klar, dass das Fest im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden musste.
1976 gab es dann zum ersten Mal Leberkäs mit Kartoffelsalat. Die freiwilligen Spenden haben ein ausreichendes Polster für das nächste Fest gebracht. So wurde daraus eine feste Einrichtung mit separater Kasse. Bis zum Jahr 1979 feierten wir bei Addi.
Dann konnte Addi aus Platzgründen seine Werkstatt nicht mehr zur Verfügung stellen. Hans sprang ein, indem wir in seine Portaswerkstatt durften. Die Regie hat dann Manfred Schöllkopf übernommen. Nach ein paar Jahren wurden die Spenden immer weniger und es wurde eine Preisliste eingeführt. Zu diesen Festen kamen immer zwischen 60 und 70 Personen. Es wurde ein Team gebildet, denn einer allein konnte die Organisation nicht mehr bewältigen. Zu diesem Team gehörten von Anfang an Jutta, Doris, Addi, Renate und natürlich Gisela. Jedes Jahr wurde mit weiteren Helfern die Werkstatt von Hans gesäubert und mit Lampions und Lichterkette geschmückt. In dieser Zeit hat Manfred dann den Begriff "Leberkäsfest" eingeführt. Manfred wurde die Arbeit dann wegen seiner Krankheit zuviel und es entstand die Frage, was weiter geschehen sollte. Das Fest aus dem Programm nehmen oder einen neuen Organisator suchen.
Die Suche war erfolgreich. Ab 2001 übernahm Rene die Regie, um mit dem bewährten Team und neuen Ideen (Skizunftbesen und Programm und mehr Dekoration in der Werkstatt) das Fest weiterleben zu lassen. Man merkte den positiven Einfluss der Frauen. Ein weiterer Glücksfall war, dass wir einen lieben Spender für den Leberkäs gefunden haben, wodurch wir die Kosten natürlich enorm senken konnten. Die fleißigen Skizunftfrauen haben das Salatbufett dazu gespendet. So war das Fest zum geringen Unkostenbeitrag zu bewerkstelligen.
2005 kam dann die Krankheit von Gisela dazwischen und das Leberkäsfest wurde 2006 ausgesetzt.
Fast wäre es das Ende der Tradition gewesen, denn Rene hat dann auch aufgegeben und Hans konnte die Räume nicht mehr zur Verfügung stellen.
Wenn nicht Doris ab 2007 die Leitung übernommen hätte. Im Siedlerheim im Sand haben wir dann passende Räume gefunden. So können wir das Leberkäsfest nach altem Muster dort weiter führen. Und wir hoffen, dass dies noch recht lange so bleibt.

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Letzte Änderung vom 11.2.2019