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Beiträge für die Mitgliedschaft


Kinder bis 12 Jahre, Ehrenmitglieder frei
Jugendliche bis 18 Jahre 15,00 €
Aktives Mitglied 26,00 €
Passives Mitglied 16,00 €
Paar/Ehepaar 40,00 €
Familie mit Jugendlichen 47,00 €
Partner von Ehrenmitgliedern 15,00 €
Passives Paar/Ehepaar 32,00 €

Bei Zurückweisung von Lastschriften werden die verursachten Bankgebühren fällig. Bei nicht termingerechter Barzahlung oder Überweisung werden Mahngebühren in Höhe der Bankgebühr fällig.

Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, sich aber noch in Ausbildung befinden, können auf Antrag in die Beitragsklasse "Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr" aufgenommen werden.

Kontoverbindung: Skizunft Bietigheim, KSK Ludwigsburg, BLZ 604 500 50, Konto-Nr.: 7024955

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Reisebedingungen


1. Anmeldung und Bestätigung

Der Teilnehmer meldet sich mit den im Programmheft abgedruckten beziehungsweise den auf der Internetseite zur Verfügung gestellten Formularen verbindlich für die von ihm ausgewählte Reise an. Für die Skizunft wird der Reisevertrag verbindlich, wenn sie die Buchung schriftlich bestätigt. Die Bestätigung erfolgt innerhalb von 3 Wochen nach Anmeldung. Wird diese Frist überschritten ist der Teilnehmer berechtigt seine Anmeldung zurückzuziehen. Der Anmelder steht für die vertraglichen Verpflichtungen der durch ihn mitangemeldeten Personen wie für seine eigenen ein. Spätestens 7 Tage vor Abfahrt erhält der Teilnehmer die notwendigen Reiseinformationen.

2. Reisevermittler

Werden in der Ausschreibung Reiseleistungen eindeutig als vermittelte Fremdleistungen beschrieben, so ist die Skizunft lediglich Reisevermittler. Die Haftung beschränkt sich in diesem Fall auf die Vermittlung und dort auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für die vermittelte Reiseleistung selbst haftet die Skizunft in diesem Fall nicht.

3. Bezahlung

Durch Übersendung der Bestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises fällig, sofern dies die Ausschreibung selbst nicht anders bestimmt. Der Bestätigung liegt für den Fall, dass die Skizunft nicht nur Vermittler ist, ein Sicherungsschein der ARAG für die Insolvenzversicherung der Skizunft bei. An dem in der Ausschreibung genannten Termin, spätestens jedoch 2 Wochen vor Reisebeginn ist der restliche Reisepreis zur Zahlung fällig. Die Anzahlung und der restliche Reisepreis sind auf das in der Bestätigung genannte Konto zu überweisen. Ist die Skizunft gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Rücktritt berechtigt hat der Teilnehmer nach Ziffer 5 dieser Bedingungen die Entschädigung an die Skizunft zu bezahlen.

4. Leistungen

Die vertraglich geschuldeten Leistungen ergeben sich aus der Ausschreibung und der sich hierauf beziehenden Bestätigung. Die Ausschreibung kann bis zur Bestätigung geändert werden. Der Teilnehmer wird hiervon informiert und kann in diesem Fall seine Anmeldung innerhalb von 3 Tagen zurücknehmen. Falls der Teilnehmer einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch nimmt, wird sich die Skizunft bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Von den eventuellen Rückerstattungen kann die Skizunft 20% für zusätzliche Mühen und Kosten einbehalten. Der Nachweis niedrigerer oder nicht entstandener Kosten bliebt dem Teilnehmer unbenommen. Die Teilnehmer werden auf der Reise und vor Ort von einer in den Reiseinformationen benannten Person betreut.

5. Rücktritt durch den Reisenden

Durch schriftliche Erklärung gegenüber der Skizunft kann der Teilnehmer von der Reise zurücktreten. Im Falle des Rücktrittes ist er grundsätzlich verpflichtet folgende Entschädigungen zu zahlen:
Bis vier Wochen vor Reisebeginn 20% des Reisepreises.
Bis drei Wochen vor Reisebeginn 25% des Reisepreises.
Bis zwei Wochen vor Reisebeginn 35% des Reisepreises.
Bis eine Woche vor Reisebeginn 50% des Reisepreises.
Bis ein Tag vor Reisebeginn 65% des Reisepreises.
Am Tag des Reisebeginns oder bei Nichtantritt 80% des Reisepreises.
Für die Fristberechnung ist der Zugang der schriftlichen Rücktrittserklärung maßgeblich. Der Teilnehmer kann eine dritte Person in seine Rechte und Pflichten eintreten lassen. Der Teilnehmer haftet neben dem Dritten für die Begleichung des Reisepreises. Es bleibt durch diese Regelung dem Teilnehmer unbenommen nachzuweisen, dass durch den Rücktritt, Nichtantritt oder die Umbuchung wesentlich geringere Kosten entstanden sind.

6. Rücktritt durch die Skizunft

Die Skizunft kann bis 2 Wochen vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten, wenn die in der Ausschreibung genannte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht worden ist. Der gesamte bis dahin bezahlte Reisepreis wird in diesem Fall umgehend rücküberwiesen.

7. Höhere Gewalt

Wird die Reise durch höhere Gewalt (Krieg, Epidemien, Naturkatastrophen usw.) erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt können der Teilnehmer oder die Skizunft den Reisevertrag kündigen. Die Skizunft zahlt in diesem Fall den bezahlten Reisepreis zurück, kann jedoch Entschädigung für bereits erbrachte oder noch zu erbringende Leistungen verlangen.

8. Haftungsbeschränkung

Die vertragliche Haftung der Skizunft für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit Schäden nicht auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit oder die Schäden allein auf dem Verschulden eines von der Skizunft beauftragten Leistungsträgers (Busunternehmen, Hotel, Skiliftbeförderung usw.) beruhen. Bei eindeutig und ausdrücklich als vermittelt bezeichneten Leistungen ist Ziffer 2 dieser Bedingungen maßgebend. Für alle gegen die Skizunft gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet die Skizunft bei Sachschäden bis 4000,- €. Übersteigt das dreifache des Reisepreises den Betrag von 4000,- €, so ist die Haftung auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Die Haftungshöchstsumme gilt je Reisendem und Reise.

9. Salvatorische Klausel

Bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen bleiben die anderen Bestimmungen trotzdem wirksam.

10. Reisen anderer Veranstalter

Reisen, bei denen in der Reisebestätigung ein anderer Veranstalter genannt ist, werden von der Skizunft nur vermittelt. Es gelten dann die Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters. Diese erhält der Teilnehmer auf Anforderung ausgehändigt.

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Satzung


I. Name, Sitz, Zweck

1. Der Verein hat seinen Sitz in Bietigheim-Bissingen und führt den Namen SKIZUNFT BIETIGHEIM e.V.. Er ist dem Württembergischen Landessportbund e. V. angeschlossen und in das Vereinsregister des Amtsgerichts Besigheim eingetragen.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des sportlichen und touristischen Skilaufens. Der Satzungszweck wird insbesondere Verwirklicht durch Unterrichtung in Kursen, Durchführung gemeinsamer Winterausfahrten, Abhalten von Vorträgen und sonstigen sportlichen und geselligen Veranstaltungen. Hauptanliegen ist dem Verein die Förderung der jugendlichen Mitglieder auf dem Gebiet des Wintersports und der Pflege der Sportkameradschaft.

3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Sämtliche Einnahmen und sonstige Mittel des Vereins sind nur zur Erfüllung des Vereinszweckes zu verwenden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Darüber hinaus darf auch keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ansammlung von Vermögen des Vereins zu anderen als Vereinszwecken ist untersagt.

4. Der Verein ist unpolitisch. Er lehnt Bestrebungen und Bindungen trennender Art in seinen Rehen ab.

II. Mitgliedschaft

1. Der Verein hat ordentliche Mitglieder, jugendliche Mitglieder, eine Schülergruppe, passive und Ehrenmitglieder. Jugendliches Mitglied ist, wer zu Beginn des Geschäftsjahres das 14. Lebensjahr vollendet und das 18. Lebennsjahr noch nicht vollendet hat. Zur Schülergruppe gehört, wer zu Beginn des Geschäftsjahres das 8. Lebensjahr vollendet und das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ehrenmitglieder werden vom Ältestenrat ernannt, sie sind von der Beitragsleistung befreit und haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder.

2. Wer in die SKIZUNFT aufgenommen werden will, muss ein schriftliches Aufnahmegesuch vorlegen, über das der Vorstand entscheidet.

3. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und der Aufnahmegebühr setzt die Mitgliederversammlung fest. Die Beiträge sind mit Beginn des Geschäftsjahres, bei Neueintritten mit der Aufnahme in den Verein fällig.

4. Der Austritt aus dem Verein ist dem Vorsitzenden bis spätestens 30. September auf den Schluss des Geschäftsjahres schriftlich zu erklären. Damit erlöschen die Mitgliedsrechte. Im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft ausgehändigte Unterlagen und Gegenstände sind zurückzugeben.

5. Auf Antrag des Vorstandes kann vom Ältestenrat ein Mitglied ausgeschlossen werden wegen
  a) gröblichen Verstoßes gegen die Ziele und Zwecke des Vereins und gegen die Anordnungen der Vereinsleitung
  b) schwere Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins
  c) Nichtzahlung des Beitrages nach dreimaliger Mahnung

III. Mitgliedsrechte

1. Mitgliedsrechte hat, wer Mitglied des Vereins ist. 2. Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung haben nur Mitglieder, welche bereits das 18. Lebensjahr vollendet haben. Bei der Wahl des Jugendwarts haben jugendliche Mitglieder vom 8. bis zum 18. Lebensjahr ebenfalls Sitz und Stimme.

3. Die Mitgliedschaft berechtigt
  a) zur Teilnahme an den Vereinsveranstaltungen
  b) zum unentgeltlichen oder verbilligten Besuch der dem Verein gehörenden oder von ihm zugänglich gemachten Anlagen
  c) zur Teilnahme an Vergünstigungen, die dem Verein gewährt werden

4. Jedem Mitglied steht auf Antrag das Recht zu, gegen Beschlüsse von Vorstand und Ältestenrat in eigener Sache, bei der nächsten Mitgliederversammlung seine Sache vorzutragen.

IV. Mitgliedspflichten

1. Jedes Mitglied hat im ersten Vierteljahr des Vereinsjahres den Jahresbeitrag zu entrichten.

2. Im laufenden Geschäftsjahr eintretende Mitglieder bezahlen den vollen Jahresbeitrag.

V. Verwaltung des Vereins

1. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember des gleichen Jahres.

2. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassier, dem Schriftführer und verschiedenen Beiräten.

3. Für die einzelnen Sachgebiete werden Ausschüsse gebildet. Der jeweilige Leiter eines Fachausschusses ist gleichzeitig Beirat im Vorstand. Der Vorstand beruft auf Vorschlag des Leiters des Ausschusses dessen Mitglieder. Im Übrigen arbeiten die Ausschüsse selbständig.

4. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung gewählt, rechtsgültig auch in offener Form, wenn kein Widerspruch erhoben wird.

5. Der Vorstand wird auf zwei Jahre gewählt und bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt.

6. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtsdauer aus oder ist es dauernd verhindert, so kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen Stellvertreter bestimmen.

7. Jedes Mitglied, das ein Amt ausübt, kann vom Vorstand und Ältestenrat zur Rechenschaft gezogen werden. Wird dabei keine Klärung erzielt, so kann ihm in einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung das Vertrauen abgesprochen werden. In diesem Fall ist das Amt sofort niederzulegen.

VI. Aufgaben des Vorstandes

1. Der Verein wird nach außen gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch seinen Stellvertreter vertreten. Für das Innenverhältnis gilt, dass der Stellvertreter nur bei Verhinderung des Vorsitzenden diese Vetretung ausübt und beide bei Rechtsgeschäften über einen Vermögenswert von mehr als € 300,- zusammenwirken müssen oder die Mitwirkung des Kassiers erforderlich ist.

2. Der Vorstand besorgt unter Leitung des Vorsitzenden die Angelegenheiten des Vereins, soweit diese nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

3. Der Vorstand bereitet die Mitgliederversammlungen vor und bestimmt die Tagesordnung.

VII. Geschäftsordnung

1. Der Vorstand wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung von seinem Stellvertreter, nach Bedarf zu Sitzungen einberufen. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestend zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind.

3. Der Vorstand muss auf Verlangen von mindestens der Hälfte seiner Mitglieder einberufen werden.

4. Alle Ämter im Verein werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen. Diese Aufwandsentschädigung darf eine Höhe von € 500.- nicht überschreiten und darf pro Person nur einmal pro Jahr gewährt werden. Der Vorstand beschließt auf Antrag die Zuwendung.

VIII. Mitgliederversammlung

1. Der Vorstand beruft alljährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ein, zu der die Mitglieder spätestens zwei Wochen vorher durch Veröffentlichung in der örtlichen Presse unter Bekanntgabe der Tagesordnung eingeladedn werden müssen.

2. Anträge von Mitgliedern werden ergänzend zu der bereits veröffentlichten Tagesordnung aufgenommen, wenn sie spätestens 7 Tage vorher schriftlich und mit Begründung beim Vorsitzenden eingereicht werden.

3. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit gleichen Befugnissen einer ordentlilchen nach denselben Bestimmungen einberufen, jedoch genügt eine Frist von 7 Tagen. Sie muss einberufen werden, wenn dies mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder oder der Ältestenrat schriftlich mit Begründung beantragen.

4. Der Mitgliederversammlung sind vorbehalten
  a) den Geschäftsbericht des Vorstandes entgegenzunehmen
  b) den Vorstand zu entlasten
  c) den Haushaltsvoranschlag zu genehmigen
  d) den Mitgliedsbeitrag und die Aufnahmegebühr festzusetzen
  e) Vorstand, Ältestenrat und Rechnungsprüfer zu wählen
  f) die Satzung zu ändern
  g) Beschwerdefälle im Sinne von III. Ziffer 4 dieser Satzung zu entscheiden
  h) den Verein aufzulösen

IX. Geschäftsordnung der Mitgliederversammlung

1. Der Vorsitzende des Vereins leitet die Versammlung. Über die Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse wörtlich enthalten muss. Sie muss vom Versammlungsleiter und zwei zu Beginn der Versammlung gewählten Mitgliedern unterzeichnet werden.

2. Ein Beschluss ist mit einfacher Stimmenmehrheit zu fassen.

3. Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

4. Die Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn 10 Prozent sämtlicher Mitglieder, unabhängig davon jedoch mindestens 20 stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Liegt die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung nicht vor, so muss diese innerhalb eines Monats neu einberufen werden, wobei diese Mitgliederversammlung unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.

5. Über nicht auf der Tagesordnung stehende Anträge kannn lediglich eine Besprechung stattfinden.

X. Ältestenrat

1. Der Ältestenrat besteht aus dem Vorsitzenden, Ehrenmitgliedern und anderen Mitgliedern, die sonst kein Vereinsamt bekleiden. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf fünf Jahre gewählt. Der Ältestenrat wählt seinen Vorsitzenden, der dem Vorstand angehört.

2. Der Ältestenrat ist berufen
  a) dem Vorstand beratend zur Seite zu stehen
  b) Ehrenmitglieder auf Antrag des Vorstandes zu ernennen
  c) Vereinsstreitigkeiten aller Art zu schlichten
  d) Ehren- und Ausschlussverfahren durchzuführen
  e) Ordnungsstrafen in Form von Rügen und Verweisen auszusprechen

3. Der Ältestenrat ist nur beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit.

XI. Kassier

1. Dem Kassier obliegt das gesammte Rechnungswesen des Vereins und die ordnungsgemäße Führung der Kassenbücher, die Aufstellung des Haushaltsplanes und des Kassenberichtes für die Mitgliederversammlung.

2. Die Kassenführung wird durch zwei von der Mitgliederversammlung zu wählende Vereinsmitglieder geprüft, die für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden.

XII. Schriftführer

1. Der Schriftführer hat über jede Sitzung des Vorstandes eine Niederschrift anzufertigen, die den Verhandlungsgang sowie die gefassten Beschlüsse klar und deutlich wiedergibt.

XIII. Vereinsvermögen

1. Das einzelne Mitglied hat keinen Anspruch an das Vermögen des Vereins.

XIV. Auflösung des Vereins

1. Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, welche die Geschäfte des Vereins abwickeln.

2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes ist das Vereinsvermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

XV. Sonstiges

1. Fragen, die durch diese Satzung nicht, nicht vollständig oder nicht zweifelsfrei geregelt sind, werden durch Beschluss des Vorstandes und Ältestenrats entschieden.


Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Besigheim in Kraft.
Bietigheim, 11. Februar 2010

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Chronik


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Die Vorstände der SZB


Walter Dorn1953 - 1954
Helmut Schleyer1954 - 1957
Rudolf Wenninger1957 - 1971
Horst Balzer1971 - 1977
Werner Schleyer1977 - 1983
Helmut Frank1983 - 1987
Stefan Müller1987 - 1996
Thomas Wiesbauer1996 - 2010
Claus Rabensteiner2010 -

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Anmeldung für Ausfahrten


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Letzte Änderung vom 14.09.2018